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Markus Amnon
e.motion

LIGHTINVIEW|Germany

Wir sind das Licht der Welt und das Licht durchdringt Finsternis. Höre nicht auf zu scheinen ...


Widmung

 

Dieses Buch ist allen gewidmet, denen Wahrheit mehr bedeutet als die Anpassung an die Masse, denen Freiheit wichtiger ist als die Meinung der Gesellschaft und denen ihre persönliche Beziehung zum Vater im Himmel wichtiger ist als die Zugehörigkeit zu einem religiösen System.

 

Darüber hinaus ist es all den Menschen gewidmet, die auf der Suche nach dem Sinn des Lebens sind. Möge der HERR Sein Angesicht über die Suchenden und Fragenden erheben und ihnen Frieden und Antworten geben.


Vorwort des Verlegers

Es ist ungefähr 25 Jahre her, dass Dr. Joseph Luxum von Gott an ein Thema herangeführt wurde, dem er sich sofort strikt verweigerte und Gott fragte, ob Er nicht einen anderen mit dieser undankbaren Aufgabe betrauen könne. „Ich habe niemanden“, war die Antwort Gottes – wie Dr. Luxum mir glaubhaft versicherte. Daraufhin willigte er in dieses Vorhaben ein und der Heilige Geist begann, ihm die Gedanken Gottes zu diktieren.
 

Ich habe das daraus entstandene Manuskript gesehen. Es war mit Schreibmaschine und teilweise per Hand geschrieben. Dr. Luxum erzählte mir auch, wie ein Großteil davon entstanden war: Er saß im Haus einer befreundeten Familie in seinem Zimmer, als er hinter sich ein Geräusch wie von einem riesigen Wasserfall hörte. Als die Lautstärke kaum noch zu ertragen war, ertönten Worte, die er sofort aufschrieb. Schneller und schneller kamen die Worte bis er verzweifelt ausrief: „Ich bin kein so guter Schreiber, mach bitte etwas langsamer!“ Da sprach der Heilige Geist zu ihm: „Hab keine Angst, alles ist in deinem Gehirn gespeichert und Ich werde dich daran erinnern.“ 


Ermutigt von diesem Zuspruch begann er zu schreiben. Er schrieb und schrieb… Als er zufrieden sein Werk betrachtete, sah er den Unterschied zwischen dem Diktierten und den letzten Seiten. Irgendwie schienen das zwei verschiedene Quellen zu sein und eine Stimme sagte zu ihm: „Du hast recht.“ „Ist das alles nicht von Dir?“ „Ja.“ Er begann rückwärts zu blättern. „Das auch nicht?“ „Ja.“ „Wie viele Seiten?“ Er blättert und blätterte. Nach mehr als zehn Seiten war er wieder bei dem angelangt, was der Heilige Geist ihm diktiert hatte. Mit wehmütigem Herzen riss er die Seiten heraus und vernichtete seine Arbeit. Dann sprach er: „OK, ich werde nur noch schreiben, was Du mir sagst, aber dann will ich die ganze Wahrheit kennen.“ Diesen Wunsch erfüllte Gott gerne.

Viele Jahre blieb dieses Manuskript unvollendet. Es war die Zeit, in der Josephs Erkenntnis zunahm und er begann, dieses Wissen weiterzugeben. Auf verschiedenen Veranstaltungen verteilte er einen Auszug aus dem Manuskript als geheftete Broschüre und so erhielt ich den ersten Einblick in diese völlig neue Sichtweise. Es ist mir wichtig, an dieser Stelle ganz deutlich darauf hinzuweisen, dass nichts in diesem Buch eine neue Lehre ist – im Gegenteil: es ist die Rückkehr zum Ursprung. Trotzdem war für mich alles so neu, das die Reformation meines Denkens einige Jahre in Anspruch nahm.
 
Damit komme ich zum Thema dieses Buches. 

Die christliche Religion hat mehrere Jahrtausende überlebt, indem die „Hirten“ ihren „Schäfchen“ beibrachten, sie müssten gehorchen und sich unterordnen, sonst würden sie ein schreckliches Schicksal erleiden. Die gesamte Theologie ist bis heute auf Machtgewinn und -erhalt ausgerichtet. Jesus sagte zu Petrus: „Füttere meine Schafe, beschütze und liebe sie.“ Die Religion hat daraus gemacht: „Die Schafe müssen bewacht und mit Furcht kontrolliert werden, damit sie gehorchen und sich scheren lassen.“ Der Höhepunkt dieser Unmoral war der Ablasshandel im Mittelalter. Unter dem Motto: „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt.“ wurde Vergebung und Erlösung regelrecht verkauft und im Gegenzug den „Unbußfertigen“ mit ewiger Höllenqual gedroht.
 

Diese Praxis, verbunden mit Selbstbestrafung für solche Sünden wie der, eine Frau hübsch zu finden, brachten den katholischen Mönch Martin Luther an den Rand der Verzweiflung. In dieser Situation offenbarte sich ihm der liebende himmlische Vater. Luther erkannte, dass die Erlösung von der Sünde allein aus der Gnade Gottes heraus geschieht und nicht erkauft werden kann. Die Erkenntnis, Erlösung nur aus dem Glauben an Gott heraus und ohne eigene – wie auch immer geartete – Werke erlangen zu können, war für ihn eine große Befreiung. 


Er wollte mit dieser Erkenntnis die Kirche reformieren – doch die hing zu sehr an ihrer Macht. Trotzdem griff diese Reformation um sich und hat heute sogar in der katholischen Kirche Fuß gefasst. Die Erlösung aus Gnade ist in den Köpfen der Menschen angekommen und hat im Laufe der Jahrhunderte das Denken reformiert.
 
Leider ist dabei wieder etwas durcheinandergekommen und die richtige Erkenntnis, Erlösung durch Glauben und nicht durch eigene Werke erlangen zu können, hat sich ins Gegenteil verkehrt. Heute heißt es in vielen Kirchen: „Nur keine eigenen Werke, die verhindern die Erlösung.“ Manche setzen dieser Einstellung die Krone auf, indem sie sagen: „Wer keine Werke tut, sondern an den glaubt, der den Gottlosen gerecht machen kann, dem wird dieser Glaube als Gerechtigkeit angerechnet.“ (Römer 4,5*) Das ist sehr bequem, geht aber völlig an der biblischen Wahrheit vorbei, denn es heißt in Jakobus 2,26*: …Glaube ohne Werke ist tot. 

Auch Paulus hatte eine derartige Auslegung niemals im Sinn. Der eben zitierte Vers ergibt zusammen mit dem vorhergehenden nämlich einen ganz anderen Sinn. 

Wer Werke verrichtet, dem wird der Lohn daraus nicht zur Gnade der Erlösung, sondern zu der geschuldeten Summe hinzugerechnet, mit der er sich die Erlösung erkaufen will. Wer also nicht versucht, durch Werke Gerechtigkeit vor Gott zu erlangen, sondern an den glaubt, der jeden gerecht machen kann, der wird durch diesen Glauben erlöst. (Römer 4,4-5*)

Martin Luther leitete mit der Erkenntnis der Erlösung aus Gnade die erste Reformation ein. Die Kernaussage dieser Reformation wurde ihm von Gott geschenkt und an der Befreiung, die er und viele Millionen nach ihm erlebt haben und erleben, ist eindeutig das Wirken Gottes zu erkennen, denn nur wo der Geist des HERRN ist, da ist Freiheit. (2.Korinther 3,17*) 


In dieser Freiheit hat sich der Glaube jedoch völlig verirrt und das menschliche Denken ist auf die sonderbarsten Abwege geraten. Deshalb wird die Letzte – im Sinne von abschließende – Reformation in der Bibel so beschrieben: 

Eine Stimme ruft in der Wüste: „Bereitet dem HERRN den Weg, macht eine Bahn unserem Gott! Jedes Tal soll erhöht, jeder Berg und Hügel erniedrigt werden. Die krummen Wege sollen gerade und die rauen Wege eben werden.“ (Jesaja 40,3-4*)
Niemand wird wohl ernsthaft behaupten wollen, dass diese Verse eine globale Einebnung mit anschließender geometrischer Straßenplanung meinen – aber was dann? Die Antwort findet sich in Lukas 14,11*. Jesus sagte: „Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden. Aber wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.“ Hier wird nicht die Geografie, sondern der Stolz des Menschen angesprochen.

Die krummen Wege sind keine kurvigen Straßen, sondern unsere verworrenen Gedanken und unsere holprigen Denkweisen sind die rauen Wege, auf denen der Verstand über theologischen Unsinn rumpelt, bis er sich ergibt und den ihm angebotenen Nonsens akzeptiert.
 
Die Letzte Reformation ist die Reformation unseres Denkens: eine neue Sichtweise auf Gott, Sein Denken und Seine Pläne und Wege mit uns – den Menschen – und das Ende des Irr- und Aberglaubens über die Welt der Teufel und Dämonen.
Das vorliegende Werk wird diese Reformation auslösen und dann wird sich die Herrlichkeit des HERRN offenbaren und jeder Mensch wird sie sehen, denn der Mund des HERRN hat es gesagt (Jesaja 40,5).

Rodewisch, im Juni 2011
 



Einleitung
 

Genauso wie es Eltern große Freude bereitet, wenn ihre Kinder mit guten Zensuren aus der Schule kommen, freut sich auch unser himmlischer Vater, wenn wir mehr und mehr lernen und unsere Erkenntnis wächst. Die Söhne und Töchter Gottes freuen sich, wenn sie eine Eins oder Eins plus bekommen und Gott freut sich mit ihnen und über sie. 

Nun unterrichtet Gott nicht selbst in der Schule des Lebens, sondern Er sendet seine Propheten, die den Unterricht übernehmen. Aber wer soll hier unterrichtet werden? Und gibt es diese „Lehrer“ auch heute noch?

In der Bibel wird zwischen Söhnen und Mietlingen unterschieden. Mietlinge sind diejenigen, die sich für ihren Dienst bezahlen lassen. Ihr Lohn ist die Anerkennung als Mann Gottes, die Opfergaben, die bereitwillig für diese großen Dienste gegeben werden, der Privatjet und nicht zuletzt das Gefühl der Macht über die Schäfchen. Die Söhne sind ganz anders, denn ihnen gehört das Königreich. Sie arbeiten nicht für Geld oder Ruhm, sondern sie setzen ihren Dienst ein, weil es in ihrer Natur liegt, sich für das Reich Gottes einzusetzen. Man könnte sogar so weit gehen zu sagen, sie sind Sklaven des Willens Gottes.
 

Einer meiner Lieblingspropheten ist Jeremia. Einmal sagte er zu seinem Volk, sie sollten nicht nach Ägypten fliehen, sondern in Israel bleiben Jeremia 42. Das Volk hörte aber nicht auf ihn und ging trotzdem. Doch nicht nur das Volk machte sich auf den Weg nach Ägypten, sondern auch Jeremia, zusammen mit seinem Schreiber Baruch. Warum tat Jeremia das, obwohl es dem Willen Gottes ganz offensichtlich entgegen stand? Weil er als Prophet zum Volk Gottes gehörte. Wenn er mit ihnen nach Ägypten ginge, hätte er immer noch eine Chance, ihnen die Gedanken Gottes mitzuteilen. Wäre er in Israel geblieben, hätte er nur noch den Bergen und Bäumen prophezeien können. 

Also kann ein Diener Gottes, der sehr genau weiß was Gott will, dennoch gezwungen sein, dem Willen der abtrünnigen Schafe zu folgen und zuzuschauen, wie der Wille der Menschen und nicht der Wille Gottes geschieht. Natürlich konnte diese wandelnden Gewissen niemand leiden und nicht wenige von ihnen wurden umgebracht. 

Die Söhne Gottes sind beauftragt, in der ganzen Welt den fruchtbaren Boden zu finden, in den sie die Saat Gottes säen können. Die Saat – das sind die Worte, die Menschen dazu bringen, ihr Leben zu überdenken und von falschen Wegen umzukehren.
 

Und was ist mit den Mietlingen? Die stehen auf der Bühne und schwingen tolle Reden. Gott hat sie angeheuert, aber viele von ihnen kennen Gott nicht einmal. Sie kennen weder Sein Herz noch Seinen Charakter. Und viele wollen Ihn gar nicht kennen. Sie prophezeien Offensichtliches und phantasieren über Zukünftiges und wenn ihre “Wunder” nicht funktionieren, liegt es am Unglauben der Anderen. Jesus wird am letzten Tag zu ihnen sagen: „Nicht jeder, der zu mir sagt: »Herr, Herr«, wird in das Himmelreich hineinkommen ... Geht weg von mir, ich habe euch nie gekannt, die ihr Ungerechtigkeit ausübt.“ (Matthäus 7,21+23*)
 

Hier geht es nicht um die Sünde, die jemand einmal (oder vielleicht auch mehrmals) begeht, sondern um das (selbstverständliche) Praktizieren der Sünde.
 
Soviel zu den Lehrern – und nun zu denen, die etwas lernen wollen.
Jesus traf zwei Jünger, die auf dem Weg nach Emmaus waren und sie erkannten Ihn nicht Lukas 24,13. Sie redeten von ihrer Hoffnung, dass der Messias irgendwann und irgendwie wiederkommen und Israel befreien würde. Doch Jesus öffnete ihnen die Augen und den Verstand. Er gab ihnen ein Verständnis für die Schrift und begann bei Mose, ging zu den Psalmen und endete bei den Propheten. Aber sie verstanden immer noch nicht, obwohl ihre Herzen brannten. Und weil ihre Herzen brannten, weil die Saat Seiner Worte in ihnen hervorbrechen wollte, baten – ja drängten sie Ihn, mit in das Haus zu kommen und das Brot mit ihnen zu brechen.

Der Herr möchte, dass wir ihn drängen, hierzubleiben, dass wir nach Seiner Gegenwart forschen. Er möchte nicht, dass wir passiv bleiben, sondern ein Temperament entwickeln und besitzergreifend sind. Das bringt Jesus ganz klar zum Ausdruck, als Er sagt: „Seit der Zeit Johannes des Täufers wird das Himmelreich von Menschen bedrängt, die es mit Gewalt [unter Einsatz ihrer ganzen Kraft] an sich reißen [sich Zutritt verschaffen].“ (Matthäus 11,12*)
 

Als Er dann am Tisch das Brot brach, erkannten sie Ihn an der Art, wie Er das tat. Sie erinnerten sich daran, dass Jesus eine ganz besondere Art hatte, das Brot zu brechen. Nur dadurch erkannten sie Ihn und genau in diesem Augenblick verschwand Er. 

Da sagten sie zueinander: Haben nicht unsere Herzen gebrannt, als Er zu uns geredet hat? Er hatte den geistlichen Menschen in ihnen angesprochen, aber ihr Verstand war von Zweifel und Trauer überschattet. Deshalb erkannten sie Ihn nicht an dem, was Er sagte, sondern nur mit ihren Augen an der Art, wie Er das Brot brach. 
Darum sagte Er: „Gesegnet sind, die nicht sehen und doch glauben.“ Er möchte nicht auf natürliche Weise erkannt werden, durch unsere irdisch sehenden Augen. Er möchte an dem erkannt werden, was Er zu uns sagt. Wenn wir Ihn auf natürliche Weise erkennen, aktivieren wir unseren natürlichen Menschen; wenn wir Ihn jedoch geistlich erkennen, aktivieren wir unseren geistlichen Menschen. Und Gott will, dass wir unseren geistlichen Menschen aktivieren und stärken.
Deshalb wollen wir dieses Buch mit unserer von Gott gegebenen Intelligenz lesen und mehr auf das Brennen unserer Herzen achten als auf das, was bisher unser Denken bestimmt.

(Autoren: Dr. Joseph Luxum/Gerd Friedrich)

Webseite

www.letzte-reformation.de

Link zum Hören des Seminars: „DIE LETZTE REFORMATION“

www.luxumlight.de/medien.html

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